chromachron img 1841 075 1280Aus den griechischen Worten CHROMA (Farbe) und CHRONOS (Zeit) setzt sich der Name dieser, von dem schweizer Künstler Tian Harlan entwickelten Uhr zusammen. Harlan vertritt die Auffassung, dass die Zeit nicht nicht so wichtig sei, als dass sie exakt gemessen werden muss.

Sonne ist Licht
und Licht ist Farbe
und Farbe ist Zeit.

Tian Harlan


Grundlage ist der von Harlan 1971 entwickelte Farbzeit-Kreis. Auf der Basis dieser Idee entstehen viele Kunstprojekte, darunter eine Farbzeit-Plastik für die Olympischen Spiele 1972 in München und ein Farbzeit-Turm. In den 80er Jahren gründen Tian Harlan und Pierre Cardin die CHROMACHRON AG um Uhren herzustellen mit neuer Zeitanzeige und Zeit-Philosophie:

"Jeder hat eine Uhr. Aber keiner hat Zeit. Weil die Zeit in Sekunden davonrennt. Es ist Zeit für eine andere Uhr: Die Farb-Zeit-Uhr. Der Tag hat 12 Farben. Je nach Licht. Vom Morgen bis zum Abend. Jede Farbe ist eine Stunde. Jeder Farbteil ein Stundenteil. Plötzlich zählt der Augenblick. Auf einmal ist es kurz vor gelb. Und nicht mehr fünf vor zwölf."

Auf der ersten Seite der Zertifikatbox steht:

"Wenn man mich fragt, was Zeit ist, weiß ich es nicht.
Wenn man mich nicht fragt, weiß ich es."

chromachron circleJa, das stimmt. Ich habe wirklich wirklich ein anders Zeitgefühl, wenn ich diese Uhr trage. Man sollte Sie beispielsweise aber nicht tragen, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und eine exakte Zeit benötigt. Mit etwas Übung schafft man es mit der Zeit, die Zeit auf etwa 5 Minuten genau abzulesen. Anfangs bewegt man sich im 1/4-Stunden-Takt.

Technische Daten:
Hersteller: Chromachron
Gehäuse: Edelstahl
Kaliber: Schweizer Quartzwerk
Durchmesser:32 mm ohne Krone
Höhe: 6 mm
Bandanstoß: 18 mm

Funktionen:
Keine Zeiger, Farbscheibe mit Stundensegmenten in 12 Farben

  • Tradition heißt nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

    (Französisches Sprichwort)

  • Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    (Sören Kierkegaard)

  • Reife ist die Fähigkeit, das Rechte auch dann zu tun, wenn es die Eltern empfohlen haben.

    (Paul Watzlawick)

  • Wenn du jeden Tag lebst, als sei es dein letzter, wirst du irgendwann Recht haben.

    (Steve Jobs)

  • Wenn ich Ihnen die Frage gestellt hätte und Sie wären ich, dann würden Sie auch die Frage nicht so beantworten, wie Ihre Frage tendenziell vermuten lässt, dass Sie gerne hätten, dass ich sie beantworten würde.

    (Jean-Claude Junker)

  • Sag mir deinen Namen und ich sage dir wie du heißt.

    (unbekannt)

  • Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft.

    (Frank Zappa)

  • Gott ist nicht tot! - Er arbeitet jetzt an einem weniger ehrgeizigen Projekt.

    (Graffiti)

  • Macht neigt dazu, den Menschen zu verderben. Absolute Macht verdirbt vollends.

    (Lord Acton)

  • Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
    leben muss man es vorwärts.

    (Sören Kierkegaard)

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

    (unbekannt)

  • Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.

    (Heinz Zahrnt)

  • Normal ist leichter Schwachsinn.

    (Erkenntnis)

  • Nie wieder Jungfrau!

    (Graffiti)

  • Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    (Albert Einstein)

  • Vor'm Tod sich zu fürchten hat keinen Zweck.
    Man erlebt ihn ja nicht, wenn er kommt ist man weg.

    (Epikur)

  • Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

    (Konrad Adenauer)

  • Kölsch: Die einzige Sprache auf der Welt, die man auch trinken kann.

  • Coito ergo sum.

    (In Anlehnung an René Decartes)

  • Mens sana in campari soda.

    (Lateinische Redewendung - Derivat)

  • Oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr brauch' ich nicht.

    (Gebet eines 90 Jährigen)

  • Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurst-Bratgerät.

  • Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab' ich mich nicht getraut.

    (Karl Valentin)

  • Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet.

     
  • Was von einem Menschen bleibt, ist, was sein Name zu träumen gibt.
    (Paul Valéry)

  • Erare humanum est. - Irre sind menschlich.

  • Ubi bene ibi Colonia.

  • Statistik ist: Wenn der Jäger am Hasen einmal links und einmal rechts vorbeischießt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

  • Das Leben ist zu kurz, um keine Zeit zu haben.

     
  • Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    (Karl Lagerfeld)

  • Frauen, die so sein wollen wie Männer haben keinen Ehrgeiz.

  • Gott vergibt immer, Menschen manchmal, die Natur nie.
    Wir müssen uns um die Natur kümmern, damit sie nicht mit Zerstörung antwortet.

    (Papst Franziskus)

  • La nuit tous les chats sont gris.

  • An Gott kommt keiner vorbei! - außer Thomas Müller.

    (Graffiti)

  • Glück ist, wenn das Gehirn die Klappe hält.

    (Mo Gawdat)