• Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft.

    (Frank Zappa)

  • Coito ergo sum.

    (In Anlehnung an René Decartes)

  • Nie wieder Jungfrau!

    (Graffiti)

  • Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab' ich mich nicht getraut.

    (Karl Valentin)

  • Wenn du jeden Tag lebst, als sei es dein letzter, wirst du irgendwann Recht haben.

    (Steve Jobs)

  • Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

    (Konrad Adenauer)

  • Gott ist nicht tot! - Er arbeitet jetzt an einem weniger ehrgeizigen Projekt.

    (Graffiti)

  • Sag mir deinen Namen und ich sage dir wie du heißt.

    (unbekannt)

  • Vor'm Tod sich zu fürchten hat keinen Zweck.
    Man erlebt ihn ja nicht, wenn er kommt ist man weg.

    (Epikur)

  • Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet.

     
  • Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    (Karl Lagerfeld)

  • Mens sana in campari soda.

    (Lateinische Redewendung - Derivat)

  • Statistik ist: Wenn der Jäger am Hasen einmal links und einmal rechts vorbeischießt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

  • Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    (Albert Einstein)

  • Frauen, die so sein wollen wie Männer haben keinen Ehrgeiz.

  • Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
    leben muss man es vorwärts.

    (Sören Kierkegaard)

  • An Gott kommt keiner vorbei! - außer Thomas Müller.

    (Graffiti)

  • Glück ist, wenn das Gehirn die Klappe hält.

    (Mo Gawdat)

  • Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.

    (Heinz Zahrnt)

  • Das Leben ist zu kurz, um keine Zeit zu haben.

     
  • La nuit tous les chats sont gris.

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

    (unbekannt)

  • Tradition heißt nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

    (Französisches Sprichwort)

  • Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    (Sören Kierkegaard)

  • Erare humanum est. - Irre sind menschlich.

  • Was von einem Menschen bleibt, ist, was sein Name zu träumen gibt.
    (Paul Valéry)

  • Gott vergibt immer, Menschen manchmal, die Natur nie.
    Wir müssen uns um die Natur kümmern, damit sie nicht mit Zerstörung antwortet.

    (Papst Franziskus)

  • Normal ist leichter Schwachsinn.

    (Erkenntnis)

  • Reife ist die Fähigkeit, das Rechte auch dann zu tun, wenn es die Eltern empfohlen haben.

    (Paul Watzlawick)

  • Oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr brauch' ich nicht.

    (Gebet eines 90 Jährigen)

  • Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurst-Bratgerät.

  • Ubi bene ibi Colonia.

  • Wenn ich Ihnen die Frage gestellt hätte und Sie wären ich, dann würden Sie auch die Frage nicht so beantworten, wie Ihre Frage tendenziell vermuten lässt, dass Sie gerne hätten, dass ich sie beantworten würde.

    (Jean-Claude Junker)

  • Macht neigt dazu, den Menschen zu verderben. Absolute Macht verdirbt vollends.

    (Lord Acton)

  • Kölsch: Die einzige Sprache auf der Welt, die man auch trinken kann.