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  • Coito ergo sum.

    (In Anlehnung an René Decartes)

  • Verstehen kann man das Leben nur rückwärts,
    leben muss man es vorwärts.

    (Sören Kierkegaard)

  • Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.

    (Heinz Zahrnt)

  • Gott ist nicht tot! - Er arbeitet jetzt an einem weniger ehrgeizigen Projekt.

    (Graffiti)

  • Frauen, die so sein wollen wie Männer haben keinen Ehrgeiz.

  • Kölsch: Die einzige Sprache auf der Welt, die man auch trinken kann.

  • An Gott kommt keiner vorbei! - außer Thomas Müller.

    (Graffiti)

  • Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    (Karl Lagerfeld)

  • Wer anderen eine Bratwurst brät, der braucht ein Bratwurst-Bratgerät.

  • Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    (Sören Kierkegaard)

  • Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    (Albert Einstein)

  • Reife ist die Fähigkeit, das Rechte auch dann zu tun, wenn es die Eltern empfohlen haben.

    (Paul Watzlawick)

  • Sag mir deinen Namen und ich sage dir wie du heißt.

    (unbekannt)

  • Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet.

     
  • Ubi bene ibi Colonia.

  • Nie wieder Jungfrau!

    (Graffiti)

  • Mens sana in campari soda.

    (Lateinische Redewendung - Derivat)

  • Normal ist leichter Schwachsinn.

    (Erkenntnis)

  • Wenn du jeden Tag lebst, als sei es dein letzter, wirst du irgendwann Recht haben.

    (Steve Jobs)

  • Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.

    (unbekannt)

  • Macht neigt dazu, den Menschen zu verderben. Absolute Macht verdirbt vollends.

    (Lord Acton)

  • Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft.

    (Frank Zappa)

  • Statistik ist: Wenn der Jäger am Hasen einmal links und einmal rechts vorbeischießt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

  • Oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr brauch' ich nicht.

    (Gebet eines 90 Jährigen)

  • La nuit tous les chats sont gris.

  • Tradition heißt nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

    (Französisches Sprichwort)

  • Wenn ich Ihnen die Frage gestellt hätte und Sie wären ich, dann würden Sie auch die Frage nicht so beantworten, wie Ihre Frage tendenziell vermuten lässt, dass Sie gerne hätten, dass ich sie beantworten würde.

    (Jean-Claude Junker)

  • Das Leben ist zu kurz, um keine Zeit zu haben.

     
  • Was von einem Menschen bleibt, ist, was sein Name zu träumen gibt.
    (Paul Valéry)

  • Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab' ich mich nicht getraut.

    (Karl Valentin)

  • Gott vergibt immer, Menschen manchmal, die Natur nie.
    Wir müssen uns um die Natur kümmern, damit sie nicht mit Zerstörung antwortet.

    (Papst Franziskus)

  • Erare humanum est. - Irre sind menschlich.

  • Vor'm Tod sich zu fürchten hat keinen Zweck.
    Man erlebt ihn ja nicht, wenn er kommt ist man weg.

    (Epikur)

  • Glück ist, wenn das Gehirn die Klappe hält.

    (Mo Gawdat)

  • Wir leben alle unter einem Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

    (Konrad Adenauer)